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18.11.2017 : 14:57 : +0100

 

                                Kirchen in Duisburg

 

 

 

 

 

                          Die Salvatorkiche

 

 

Die Wurzeln der Stadt Duisburg reichen nach einer römischen Besatzung auf die Gründung eines fränkischen Königshof um das Jahr 420 zurück. Die besondere strategische Lage der Stadt geht auf den wichtigen Zusammenfluss der Flüsse Ruhr und Rhein zurück. Der Königshof gilt als Gründungsort von Duisburg und liegt innerhalb des Gesamtfeldes Deutschland im Ruhrgebietsquadranten in den Sternzeichen Jungfrau und Stier (Ebene 51,84 km Zonen). 

 

 

 

 

                                    
                             Salvatorkirche                                             Zwilling - Stier 
"Die heute evangelische Salvatorkirche ist Christus, dem „Salvator Mundi“ (Erlöser der Welt) geweiht und liegt nördlich direkt neben dem heutigen Rathaus der Stadt Duisburg, das an der Stelle des alten fränkischen Königshofes erbaut wurde.
Die Salvatorkirche stellt zusammen mit dem Willibrordidom in Wesel das bedeutendste spätgotische Bauwerk am rechten Niederrhein dar. Die Grundsteinlegung erfolgte vermutlich im Jahr 1316 an der Stelle der Holzkapelle des Königshofes. Bauherren waren die Deutschen Ordensritter. In der Kirche befindet sich das Grab des berühmten aus Flandern stammenden Kartographen Gerhard Mercator (geb. 5.3.1512), der schon zu Lebzeiten als der Ptolemäus seiner Zeit angesehen wurde. Mercator war als Anhänger der Reformation 1552 in das protestantische Duisburg im damaligen Herzogtum Kleve gezogen und starb dort 1594.
Neben der ersten winkeltreuen Kartenprojetion, der sogenannten Mercator Projektion, die noch heute die Grundlage aller Weltkarten darstellt, hat Mercator auch eine umfangreiche Kosmographie über den Ursprung und die Schöpfung der Welt verfasst."    (zit. www.wikipedia.org)
Mercator befand sich in ständiger Korrespondenz mit zahlreichen europäischen Königshäusern und wurde in Duisburg von zahlreichen Gelehrten seiner Zeit besucht, u.a. auch von so illustren Persönlichkeiten wie dem englischen Hofastrologen John Dee.