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13.12.2017 : 15:39 : +0100

 

                                                   Bayern

                                   Schloss Neuschwanstein

 

                          

                                                   Foto : Softeis  Lizenz: GNU/FDL

                                                           Schloss Neuschwanstein von Süden        

 

Lage von Neuschwanstein                 N-S                                                 W-O

Region : Schongau - Füssen           Widder                                Zwilling                              51,84 km Zonen

Schloss Neuschwanstein     Steinbock/Wassermann                 Lowe/Jungfrau                              4,32 km Zonen

 

 

                                                                             Allgemeine Infos :

„Das Schloss Neuschwanstein ist ein Schloss im Allgäu auf dem Gebiet der Gemeinde Schwangau bei Füssen, das Ludwig II. von Bayern erbauen ließ. Es ist das berühmteste seiner Schlösser und eines der bekanntesten Touristenziele in Deutschland. Architektur und Innenausstattung treiben den romantischen Historismus und Eklektizismus des 19. Jahrhunderts auf die Spitze.

Ursprünglich befanden sich an der Stelle des heutigen Schlosses die Burgen Vorder- und Hinterhohenschwangau, die zu Lebzeiten König Ludwigs nur noch als Ruinen vorhanden waren. Diese Ruinen wurden vor der Grundsteinlegung zu Neuschwanstein komplett entfernt.

An der Stelle des heutigen Schlosses Hohenschwangau befand sich eine Burg namens Schwanstein, die Namen wurden Anfang des 19. Jahrhunderts vertauscht. „Im echten Styl der deutschen Ritterburgen“ wollte König Ludwig II. (Bayern) die Burgruine Vorderhohenschwangau wieder aufgebaut haben. Die Grundsteinlegung erfolgte am 5. September 1869. In den Jahren 1869 bis 1873 wurde der Torbau fertiggestellt und vollständig eingerichtet, so dass Ludwig hier zeitweilig wohnen und die Bauarbeiten beobachten konnte. Im Jahr 1880 war Richtfest für den Palas, der 1884 bezogen werden konnte. Das Schloss wurde in konventioneller Backsteinbauweise errichtet und dann später mit anderen Gesteinsarten verkleidet. Ludwig hielt sich zur Zeit seiner Entmündigung am 9. Juni 1886 in Neuschwanstein auf.“  (Quelle : www.wikipedia.org )

   

                                                              

                                             Quelle: Wikimedia Commons   Lizenz : PD-OLD, Autor: Knopf piano

                                                           Neuschwanstein 1886             

                                                            Kommentar

Die Zeichnung lässt den Schlossbau wie aus dem steil aufragenden Fels herauswachsen. Dadurch wird sehr schön sichtbar wie die Architektur versucht, die Geländeform aufnehmend eine Krone auf den Berg aufzusetzen. Die Kombination des Luftzeichens Wassermann mit dem Feuerzeichen Löwe steht für die große Anziehungskraft des Ortes einerseits - andererseits auch für die Wdersprüchlichkeit der Motive, die zu diesem Bau geführt haben.  Im Zusammenhang mit dem Wassermann dem Sternzeichen der Selbstfindung  wirkt der Löwe hier als das Thema der Selbstüberhöhung.

Die Langen, schmalen und spitzen Formen der Türme, die schmale Form des Gebäudekörpers zusammen mit den steil abfallenden Felswänden bilden ein prägnantes Bild für die Ausuferung der Form in die Höhe, die so typisch für das Sternzeichen Wassermann ist. Der Anklang der Minaretform und die erstaunlich sachliche Gebäudegliederung gibt dem Gesamtbild des Gebäudes einen Miniaturhaften Charakter. Ebenso liegt der Gedanke an den Palast der Eisprinzessin nahe, einen Ort nicht für Menschen zu wohnen.

Der hohen Kosten der Bauvorhaben Ludwig II. (geb. 25.8.1845) hatten den bayrischen Staat zwar an den Rand des Ruins getrieben. Tatsächlich hat sich aber der Tourismusmagnet Neuschwanstein für den bayrischen Staat als eine langfristige Investition erwiesen, die die Kosten sämtlicher Schlossbauten schon längst wieder hereingebracht haben dürfte.

 

                                            Gnadenkapelle Altötting

 

                               

                                                Lizenz: GNU/FDL Quelle : wikipedia commons

                                                                       Gnadenkapelle Altötting

 

Lage von Altötting

                 N-S

W-O

 Zonen

Region : Burghausen-Braunau

          Widder

            Steinbock

51,84 km

Altötting

          Jungfrau

                Stier

4,32 km

 

Altötting und Mariazell sind die bekanntesten katholischen Wallfahrtsorte im Raum Österreich/Südbayern. Beiden Orten ist zwar das Sternzeichen Jungfrau gemeinsam.

Im Falle von Altötting kommt als zweites Erdzeichen der Stier hinzu.

                                                          Allgemeine Infos

Bereits 748 war der Ort eine Pfalz der Agilolfinger Herzöge von Baiern. Vierzig Jahre später wurde Altötting karolingische Königspfalz. Aus dieser Zeit stammt vermutlich auch der älteste Bau der heutigen Wallfahrtskirche. Der Grund für die weltweite Bekanntheit Altöttings als Marienwallfahrtsort liegt in einer Begebenheit aus dem 15. Jahrhundert. Im Jahr 1489 soll sich dort folgendes Wunder ereignet haben: Ein dreijähriger Knabe war in den Mörnbach gefallen, von der Strömung mitgetragen worden und wurde für ertrunken gehalten. Die verzweifelte Mutter brachte das leblose Kind nach seiner Bergung in die der Heiligen Maria geweihten Kapelle und legte es auf den Altar. Dort begann sie mit anderen Gläubigen für die Rettung ihres Kindes zu beten. Nach kurzer Zeit kehrte das Leben in den Körper des scheinbar toten Kindes zurück. Seitdem wurde es populär, zur Gnadenkapelle zu pilgern und die Heilige Maria um Hilfe bitten..“ (zit.: www.wikipedia.org )

                                                                                

                                                    Klosterberg Andechs

 

                                       

                                                                     Patrick Huebgen      Lizenz: GNU/FDL

 

 

                                                       Klosterberg Andechs

 

Lage von Andechs

                      N-S

                    W-O

  Zonen

Andechs Region München

               Widder   

             Skorpion

 51,84 km

Klosterberg Andechs

               Fische           

              Widder             

   4,32 km

Marienmünster Dießen

               Widder

    Wassermann/Fische

   4,32 km

 

 

„Das Kloster Andechs auf dem Heiligen Berg ist heute ein Priorat der Benediktiner in Andechs. Die von Johann Baptist Zimmermann im Rokokostil ausgestaltete Klosterkirche in Andechs war und ist auch heute noch eine bedeutende Wallfahrtskirche. Neben Altötting ist der „Heilige Berg“ Andechs der bedeutendste Wallfahrtsort Bayerns. Die Wallfahrt zum „Heiligen Berg“ Andechs geht auf das Hochmittelalter zurück. Im Mittelpunkt der Verehrung standen die Hl. 3 Hostien, Die drei in Bergkristall eingelegten Hostien gehen auf Papst Leo IX und Papst Gregor den Großen zurück. Auf den konsekrierten Hostien erschienen folgende blutenden Zeichen: Ein Fingerglied, ein Kreuz und die Inschrift IHS. “   (zit.: www.wikipedia.org )

 

 

                                                          Watzmann

 

                             

                                                  Foto: M. Klüber           Lizenz: GNU/FDL 

                                                   Watzmann im Vordergrund Berchtesgaden

  

Lage des Watzmann

 N-S

W-O

   Zonen

Region : Salzburg

Stier

 Steinbock

 51,84 km

Ausdehnung Watzmanngruppe

Wassermann

Waage/Skorpion

 4,32 km

Gipfel

   Steinbock/Wassermann

      Jungfrau

4,32 km

 

                          

 

„Der sagenumwobene Watzmann ist das zentrale Bergmassiv der Berchtesgadener Alpen. Er liegt im Südosten Oberbayerns im Nationalpark Berchtesgaden in den Gemeinden Ramsau und Schönau am Königssee. Das bekannte Massiv hat seinen Kulminationspunkt in der Watzmann-Mittelspitze, die mit ihren 2713 m Höhe zugleich höchster Punkt des Berchtesgadener Landes ist. Auf der bekannten Ansicht von Berchtesgaden aus, mit dem „Großen Watzmann“ rechts und dem „Kleinen Watzmann“ (Watzmannfrau) zur Linken, dazwischen die sieben Watzmann-Kinder, beruht die Watzmannsage. Die Watzmann-Ostwand gilt als höchste Wand der Ostalpen.“