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18.11.2017 : 14:55 : +0100

Die Urmutter :  Venus von Willendorf

 

                                                                                    

                                                                    Foto:Matthias Kabel  Lizenz: GNU/FDL

                                                       Venus von Willendorf                          

Fundorte in der Wachau

                       N-S

                     W-O

        Zonen

Willendorf Region:

                    Widder

                     Stier

     51,84 km

Fundort Venus v. Willendorf

                Zwilling/Krebs

                     Stier

       4,32 km

Stratzing Region: Horn

                    Fische

                     Stier

     51,84 km

Fundort Venus v. Galgenberg

                    Fische

                     Löwe

       4,32 km

 

„Die Venus von Willendorf ist Österreichs bekanntestes Fundstück aus der jüngeren Altsteinzeit (Jungpaläolithikum) und ist heute im Naturhistorischen Museum in Wien zu sehen. Die Skulptur entstand um 25.000 v. Chr., wurde 1908 bei Bauarbeiten der Donauuferbahn in Willendorf in der Wachau gefunden. Sie ist aus Kalkstein, nahezu unversehrt erhalten und stellt eine 11 cm hohe nackte Frauenfigur mit vollen Brüsten und breitem Gesäß dar. Der Kopf hat kein Gesicht, aber eine lockige Frisur. Farbreste zeigen, dass die Skulptur ursprünglich dick mit Rötel bemalt war.“ (zit. nach  www.wikipedia.org)

 

                                        

                       Bavariastatue in München 1843–50                              Denkmal für Maria Theresia (Wien)

                             Krebs – Stier (360 m Zonen)                                          geb.: 13..5.1717, AC Krebs

 

Der Fundort der Venus von Willendorf liegt am Übergang zwischen den Sternzeichen Zwilling und Krebs sowie im Stier. Die Kombination von Krebs und Stier ist das astrologische Bild der Urmutte. Faszinierend ist, daß diese Konstellation sowohl im Horoskop von Maria Theresia als auch beim Standort der Bavariastatue in München vorliegt. Die astrologische Kongruenz dieser Zusammenhänge reicht über Jahrzehntausende – wobei die Sternzeichen des Fundortes einfach als symptomatisch für das Bild der Urmutter in der Gegenwart anzusehen sind.

 

 

 

 

                                             Der Mann vom Tisenjoch

 

                       

                                                             Foto: Kogo        Lizenz: GNU/FDL 

                                           Fundstelle des Manns vom Tisenjoch

 

Fundstelle der Gletschermumie

    N-S

                      W-O

          Zonen

Region : Sölden - Meran

    Krebs

               Waage

  51,84 km

Fundstelle Tisenjoch

    Waage

              Waage

  4,32 km

Region: Bozen

     Löwe

              Skorpion

51,84 km

Achäologiemuseum Bozen

       Stier

               Zwilling

          4,32 km

 

Die Fundstelle der Gletschermumie am Tisenjoch  liegt auf beiden Entsprechungsebenen in den ersten Graden des Sternzeichens Waage, dem Punkt des Ereignishorizont. Im Horoskop für den Zeitpunkt des Fundes am 19.9.1991 gegen 13:30 stehen die Koordinaten des Ortes nicht am Aszendenten oder IC sondern an der Himmelsmitte. Dies zeigt, dass es bei dem Fund nicht um den Ort selbst oder ein Ereignis an dem Ort ging. Man kann aber sagen: Mars in der Waage in Haus 10 zeigt an, dass der Ort neu entdeckt worden ist. Die Konjunktion von Mond und Saturn im exakten Trigon zu den Koordinaten des Ortes zeigen an, dass der Ort - durch den Klimawandel vom Eis befreit - durch den Fund endgültig freigeräumt wurde.

Der aktuelle Aufbewahrungsort der Mumie ist das Südtiroler Achäologiemuseum in Bozen.

 

                                     

                                                     19.9.1991: 13:30

                                Horoskop des Fundes der Gletschermumie

                                                 Fundstelle Tisenjoch

 

„Der Mann vom Hauslabjoch, allgemein bekannt als Ötzi, ist eine Gletschermumie aus der ausgehenden Jungsteinzeit (Neolithikum) bzw. der Kupferzeit. Am 19. September 1991 wurde die etwa 5300 Jahre alte Mumie beim Tisenjoch nahe dem Hauslabjoch in den Ötztaler Alpen in 3210 m Höhe gefunden. Die Entdeckung Ötzis im Jahr 1991 war eine Sensation, da der Mann vom Hauslabjoch die bislang am besten erhaltene und auf natürlichem Wege konservierte Leiche aus der Zeit um 3340 v. Chr in Mitteleuropa ist.

Neben der Leiche wurden außer der Bekleidung auch zahlreiche Alltags- und Gebrauchsgegenstände aus dieser Epoche gefunden: Die längs gestreifte Jacke ist aus braunem und weißem Ziegenfell angefertigt worden. Die Hosen ähneln den Leggings der nordamerikanischen Indianer, bestehen auch aus Ziegenfell und waren an einem Gürtel aus Kalbsleder befestigt. Der Lendenschurz reichte etwa bis zur Kniehöhe. Bei den Schuhen ist die Sohle aus Braunbärenleder, das Oberteil aus Hirschleder. In den Schuhen diente eine Grasschicht der Wärmedämmung und Polsterung. Als Kopfbedeckung trug Ötzi eine Bärenfellmütze. Außerdem wurde noch ein etwa 25 cm² großer Grasfetzen aus geflochtenem Pfeifengras gefunden, den man als Teil eines Umhangs oder einer Liegematte deutet. Das mitgeführte Kupferbeil ist vollständig erhalten. Die Klinge besteht zu 99% aus Kupfer, welches laut Analysen aus dem Salzburger Land stammt. Mit dem Beil ist auch der noch nicht vollständig fertiggestellte Bogen aus Eibenholz bearbeitet worden. Er ist 1,80m lang. Die Schäfte der Pfeile sind aus Wolligem Schneeball gefertigt. Als Spitzen dienten Feuersteine; sie wurden mit Pflanzenfasern und Birkenteer befestigt. Ein Dolch mit einer Feuersteinspitze und einem Griff aus Eschenholz gehörten ebenfalls zur Ausrüstung. Weiterhin fanden sich die Reste einer Kraxe und eines Gefäßes aus Birkenrinde, das wohl als Glutbehälter gedient hatte. Ferner entdeckte man in einer kleinen Ledertasche neben einer Ahle auch Feuersteinklingen und einen Retuschierstift zu deren Schärfung. Die Feuersteine stammen von den Monti Lessini. Der ebenfalls enthaltene Zunder und Spuren von Pyrit weisen auf deren Gebrauch als Feuerzeug hin.“  (zit. nach  www.wikipedia.org)

 

 

                                                                       Hallstatt

 

                           

                                                     Foto : Gakuro 2005    Lizenz: GNU/FDL                   

                                                                      Hallstatt

 

Lage von Hallstatt

    N-S

   W-O

Zonen

Region : Gmunden – Bad Ischl

    Stier

   Wassermann

51,84 km 

Hallstatt

    Steinbock/Wassermann

    Waage

4,32 km

 

Der Ort selbst besteht erst seit dem Mittelalter. Die Salzbergwerke befinden sich hoch oben im Gebirge. Die Homepage www.hallstatt.net bietet einen faszinierenden Film über den Salzbergbau. Astrologisch gesehen liegt der Ort selbst direkt am Übergang zwischen den Sternzeichen Steinbock (Nordseite) und Wassermann (Südseite). Ein Hauptcharakteristikum des Ortes Hallstatt ist die schwer zugängliche Lage zwischen See und Steilhang. Die Platzknappheit hat dazu geführt, daß Gräber in Hallstatt bereits seit Jahrhunderten schon nach zehn Jahren aufgehoben werden. Danach werden die Gebeine ausgegraben. So ist die Tradition entstanden, die Schädel der Verstorben zu bemalen und aufzubewahren. In Hallstadt gibt es deshalb die weltweit größte Schädelsammlung. Der Steinbock, das Sternzeichen der Mineralstoffe und auch der Knochen, steht hier also neben den Salzvorkommen für die Knochensammlung.

                                                        Allgemeine Infos

Hallstatt ist eine Gemeinde mit 950 Einwohnern. Die siedlungsfeindliche unwirtliche Berggegend wurde dennoch vielleicht schon im Neolithikum aufgesucht. Grund sind die reichen natürlichen Salzvorkommen, die bereits seit Jahrtausenden abgebaut werden. Älteste Funde datieren etwa 5.000 v. Chr.. Reger Handel und der damit einhergehende Wohlstand ermöglichten die Entwicklung einer hohen Kultur, die nach den Funden im Salzberghochtal Hallstattkultur benannt wurde und von etwa 800 bis 400 v. Chr. währte und den Namen des Ortes auf der ganzen Welt bekannt machte.       (Quelle : www.wikipedia.org )

 

 

 

 

                                 Die Keltische Hauptstadt Noreia

 

Keltische Hauptstadt Noreia

                       N-S

                 W-O

   Zonen

Noreia Klopeiner See R: Klagenfurt

                 Krebs

           Fische

 51,84 km

Noreia Berg Gracarca

      Wassermann/Fische              

           Fische

   4,32 km

Virunum Region: Klagenfurt

                 Krebs

           Fische

 51,84 km

Virunum Magdalensberg

        Skorpion/Schütze

          Schütze

   4,32 km

Noreia Heiligtum Region: Leibnitz

                 Krebs

            Stier

 51,84 km

Noreia Heiligtum am Frauenberg

                 Krebs  

           Waage

   4,32 km

 

„Das antike Noreia, das in antiken Quellen als Hauptstadt und Königssitz Noricums angeführt wird, ist möglicherweise mit Virunum identisch (nach einer anderen Hypothese lag Noreia am Berg Gračarca südlich des Klopeiner Sees). Noricum war ein keltisches Königreich unter der Führung des Stammes der Noriker im Gebiet des heutigen Österreich und später unter der Bezeichnung Provincia Noricum eine Provinz des Römischen Reiches. Es umfasste als Provinz ungefähr die heutigen österreichischen Bundesländer Kärnten, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark sowie Südostoberbayern mit dem Chiemgau. Außerdem gehörten östliche Teile Tirols dazu.

Im Ort Frauenberg bei Leibnitz 500 m neben dem Schloss Seggau, befindet sich das größte Heiligtum der Isis-Noreia außerhalb Ägyptens. Die Göttin Noreia, eine Erdgöttin, vergleichbar mit Artemis oder der "Göttlichen Mutter" wurde ab 1500 v. Chr. in einem Tempel am Frauenberg verehrt. Als übergeordnete Göttin wurde sie auf dem gesamten Gebiet des heutigen Österreichs verehrt. In der römischen Zeit wurde "Isis-Noreia" als Herrin des Schicksals, des Lebensglücks, der Fruchtbarkeit, des Bergsegens und der heilenden Kraft insbesondere des Wassers angesehen.“