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18.11.2017 : 14:57 : +0100

Die Bedeutung der Neuen Wache 

                                   Widder – Löwe

 

                                          

               Neue Wache

             Später "Grabmal des Unbekannten Soldaten " 

                                       Heute : Zentrale Gedenkstätte der BRD                                 

                                 

                                                        Allgemeine Info

"Die Neue Wache wurde in der Regierungszeit von Friedrich Wilhelm III. zwischen 1816 und 1818 als Wachhaus für die Wache des Königs und als Gedenkstätte für die Gefallenen der napoleonischen Kriege errichtet. Die Neue Wache gilt als eines der Hauptwerke des deutschen Klassizismus und wurde von Karl Friedrich Schinkel (geb.: 13.3.1781, Neuruppin) entworfen. „Schinkel gelang es, dem Gebäude trotz seines relativ kleinen Baukörpers mittels klarer Bauformen, wuchtiger Eck – Risalite und durch einen streng dorischen Säulenportikus eine Monumentalität zu verleihen, dank der es der Wucht in der Nähe liegender Gebäudekomplexe wie der Universität oder dem Zeughaus standzuhalten vermag. Im weitläufigen Innenraum befindet sich seit 1993 auf Anregung des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl die von Harald Hacke auf ca. 1,8 m Höhe vergrößerte Kopie der Skulptur Mutter mit totem Sohn von Käthe Kollwitz auch  Pieta genannt. Das Original befindet sich seit 1932 auf dem Heldenfriedhof in Vladslo in  Flandern.“ (zit. nach www.wikipedia.de )

Seit seiner Einweihung am 8.5.1960  diente das restaurierte Gebäude der DDR als „Mahnmal für die Opfer des Faschismus und Militarismus“, in dessen Raummitte eine Ewige Flamme brannte. 1969 wurden die sterblichen Überreste eines unbekannten Soldaten und eines unbekannten KZ-Häftlings beigesetzt, umgeben von Erde aus Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs und aus Konzentrationslagern. Nach der Wiedervereinigung wurde die Neue Wache zur „Zentralen Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer des Krieges und der Gewaltherrschaft“.

 

                                                    Astrologische Deutung

Die astrologisch – geomantischen Koordinaten des Ortes in dem das ehemalige Zeughaus liegt, zeigen an, daß es zu den wichtigsten Gebäuden in Berlin gehört. Die herausragende Bedeutung seiner Lage und wird insbesondere insbesondere im Zusammenhang mit dem Fall der Berliner Mauer am 9.11.1989 und der friedlichen Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten deutlich.

 

Astrologisch gesehen steht dieses Ereignis in ganz engem Zusammenhang mit der Konjunktion der Planeten Saturn und Neptun am 13.11.1989 um 12:39. Die Konjunktion dieser beiden langsam laufenden Planeten ereignet sich nur alle 36 Jahre und fand zuletzt in den Jahren 1917 im Zeichen Löwe (Große Oktoberrevolution in Russland) und 1953 (Volksaufstand gegen das kommunistische Regime am 17.6.1953 in Berlin) statt. Im 20.Jahrhundert ist sie also insbesondere verknüpft mit der Entwicklung und dem Zerfall der Kommunistischen Herrschaft in Osteuropa und dies insbesondere auch in Deutschland dem Ursprungsland der Kommunisischen Philosophie.

 

 

             

   Horoskop Saturn - Neptun Konjunktion         Einweihung Mahnmal Opfer von Faschismus

            vom 13.11.1989,12:39 ; Berlin               und Militarismus am 8.5.1960; 00:00; Berlin

 

   Lage des Gebäudes :    Ebene 51,84 km           4,32 km                     360 m                                                                                                              

 W-O  :                            28°  Steinbock         10°  Fische            0°- 5°   Löwe

  N-S  :                              7°   Krebs                 0°   Krebs                 1°- 5°   Widder

 

 Planetenpositionen am 13.11.1989 :                    Planetenpositionen am 8.5.1960 :   

 Saturn                    10°22“    Steinbock           Saturn                            18°20“    Steinbock

 Neptun                   10°22“    Steinbock           Jupiter                             3°07“    Steinbock

 Jupiter                    10°29“    Krebs                 Halbsumme                   10°44“    Steinbock

                                                                          Tages AC um 00:00        9°32“    Steinbock

    

Die Resonanz der Planetenkonstellationen am Tage der Großen Konjunktion von Saturn und Neptun mit dem Ort, an dem das Gebäude der ehemaligen neuen Wache steht, ist astrologisch gesehen als sehr groß einzuschätzen. Aus diesem Grunde kann seine Einweihung als ein „Mahnmal für die Opfer des Faschismus und Militarismus“ am 8.5.1960 als ein besonders wichtiger und die gewaltlose Maueröffnung begünstigender Akt der Auseinandersetzung und Aufarbeitung der historischen Probleme Deutschlands angesehen werden.
Die spirituelle Bedeutung des durch die Behörden der DDR geplanten und errichteten Mahnmals wird durch die Planetenstellungen der beiden Ereignisse sehr eindrucksvoll unterstrichen. Das Horoskop für die Einweihung des Mahnmals ist für den Tagesbeginn um 00:00 berechnet. Durch den Aszendenten um Mitternacht wird das Thema dieses Tages auf Berlin bezogen sichtbar.  Der Aszendentengrad fällt genau auf die Halbsumme der Positionen von Jupiter und Saturn bei 10° Steinbock.  Dies ist genau die Position wo 29 Jahre später die Saturn – Neptun Konjunktion kulminierte. Das Gebäude liegt auf der Ebene der 4,32 km Zonen bei 10° Fische dem Konjunktionspartner von Saturn in einem gradgenauen Sextil zu dieser Konstellation.


Hier zeigt sich das gerade ein kommunistisches Regime in der Lage war, der spirituellen Bedeutung dieses Ortes für die Geschichte Berlins und  Gesamtdeutschlands gerecht zu werden.