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18.11.2017 : 14:54 : +0100

 

Das Holocaust Mahnmal an der Stelle des Führerbunkers

                                             Stier – Widder/Stier

 

                                   

                                              Holocaust Mahnmal      Stier – Widder/Stier

                                              www.holocaust-denkmal-berlin.de

Die zentrale Lage des Grundstückes zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz, direkt neben der Botschaft der USA entspricht der herausragenden internationalen Bedeutung des Denkmals.

 

                                                          Allgemeine Infos :

 „Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal genannt, soll als Mahnmal für die unter der Herrschaft des Nationalsozialismus im Holocaust ermordeten Juden dienen. Zwischen 2003 und Frühjahr 2005 wurde das Bauwerk im Zentrum Berlins auf einer etwa 19.000 m² großen Fläche in der Nähe des Brandenburger Tores errichtet. Der Entwurf stammt von Peter Eisenman (11.8.1932; Newark/ N.J.).  Das Mahnmal wurde am 10. Mai 2005 feierlich eingeweiht und ist seit dem 12. Mai 2005 der Öffentlichkeit zugänglich. Im ersten Jahr kamen über 3,5 Millionen Besucher.“ 

„Auf der gewellten Grundfläche wurden 2711 innen hohle und zwischen 0,5° und 2° geneigte Betonquader (Stelen) in parallelen Reihen aufgestellt (54 Nord-Süd- und 86 Ost-West-Achsen). Die Stelen sind bei identischem Grundriss (2,38 mal 0,95 Meter) unterschiedlich hoch, zwischen ebenerdig (112 Stück im Gehweg) und 4,7 Meter. Von den nicht-ebenerdigen Stelen sind 367 kleiner als ein Meter, 869 haben Höhen von ein bis zwei Metern, 491 Stelen sind zwischen zwei und drei Metern hoch, 569 Stelen haben eine Höhe zwischen drei und vier Metern und 303 sind größer als vier Meter. Das durchschnittliche Gewicht einer einzelnen Stele beträgt ungefähr acht Tonnen.“ 

(zit.nach : http://de.wikipedia.org/wiki/Denkmal_f%C3%BCr_die_ermordeten_Juden_Europas_(Berlin)

 

                                                Astrologische Deutung :

Der größte Teil der Gedenkstätte wurde in der Kombination der Sternzeichen Stier und Widder erbaut. Die östliche Seite ragt in eine Zone der doppelten Stierentsprechung hinein und liegt damit in derselben Zone in der Hitlers „Führerbunker“ lag.  Die Ansiedlung an genau diesem Ort zielt also darauf ab, eine bewußte Stellungnahme gegen den Hitlerfaschismus vorzunehmen.  Der deutsche Ursprung des Namens von Eisenman (der Eisenmann) erinnert dabei ganz ausdrücklich an den Namen von Dwight David Eisenhower, dem Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte in Europa (geb. 14.10.1890, 17:19 h, Denison, Texas). Dies ist auch insofern wichtig weil Eisen als Metall dem Sternzeichen Deutschlands, nämlich Widder entspricht. Beim Vergleich der Horoskope Hitlers und Eisenhowers fällt auf, daß der Aszendent von Hitler (20° Waage) exakt in Opposition zum Aszendenten von Eisenhower (20° Widder) liegt. (siehe „Auszug aus dem Buch…“)

 

 

Die einzelnen Stelen rufen das Bild von Gräbern bzw. auch von Särgen auf, wodurch das Gesamtbild eines anonymen Friedhofs entsteht. Friedhöfe habe ich sehr häufig im besonders dynamischen Sternzeichen Widder beobachtet und keineswegs wie erwartet in den Wasserzeichen Fische, Skorpion und Krebs.  In tatsächlichen Friedhofsgräbern liegen die sterblichen Überreste der unsterblichen Seelen von Menschen begraben – während die von Eisenman  geschaffenen Hohlkörper leer sind und insofern Raum bieten für alle Arten von Anwesenheiten. Allerdings wäre es für die Totenruhe der Ermordeten sicherlich nicht mehr als eine weitere Schändung gewesen, wenn man, wie im Falle der Neuen Wache (Grabmal des Unbekannten Soldaten) die Sterblichen Überreste von Holocaustopfern hier eingebettet hätte. Im Vergleich zur Neuen Wache wirkt aber dadurch das Holocaust Mahnmal wenig ergreifend und stellt wohl in erster Linie den Ermordeten Juden einen symbolischen Anteilsschein am neuen Berliner Zentrum aus. 

 

Im symbolischen Sinne wirklich bedeutsam ist es immerhin zu sehen, wie polnische, italienische oder spanische Schülergruppen, von Ihrem Lehrpersonal zum Besichtigungsmarathon genötigt, zwischen den Stelen Fangen und Verstecken spielen.