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24.9.2017 : 10:33 : +0200

Museumsinsel Krebs/Löwe – Wassermann/Fische

Museumsinsel Nordwestspitze  - Blick auf das Bodemuseum Krebs – Wassermann
www.museumsinsel-berlin.de     www.smb.spk-berlin.de
 

Astrologische Deutung:

Die Insellage der Museen zwischen Kupfergraben und Spree wird durch die Wasserzeichen Krebs und Fische repräsentiert.

Auf der Nordwestseite der Museumsinsel liegt das Bodemuseum in den Sternzeichen Krebs und Wassermann. (s. Foto).  Die Kuppelform des Gebäudeabschlusses  hebt das Bodemuseum  gegenüber den anderen Museumsbauten ab. Die Rundform sowie die Kuppelform des Gebäudes sind Merkmale des Sternzeichens Krebs. Für das Sternzeichen Wassermann steht die Andersartigkeit der Gebäudeform gegenüber sämtlichen anderen Museumsbauten.

Den zentralen Bereich der Museumsinsel bildet eine Zone in den Sternzeichen Fische und Löwe, die sich an die Südostseite des Bodemuseums anschließt. Hier liegen das Pergammonmuseum, die Alte Nationalgalerie, das Neue Museum sowie das Alte Museum mit dem Lustgarten.

Das königliche Sternzechen Löwe weist grundsätzlich auf eine energetisch sehr intensive Zone hin, in der persönliche  Erfahrungen und Bedürfnisse in den Vordergrund rücken. Deshalb ist der Lustgarten hier sicherlich sehr günstig gelegen. Das Sternzeichen Fische steht ganz allgemein für eine Zone, in der die Folgerichtigkeiten des Alltagslebens weniger stark wirken alsin der Umgebung.

Beide Sternzeichen – Löwe und Fische gelten als  besondere Elemente künstlerischer Prozesse. Dabei steht der Löwe für subjektiven Ausdruck und Emotionalität während Fische für unbewußte und vorbewußte Prozesse und Stimmungen steht. Insofern ist die Idee die Museen im Lustgartenareal anzusiedeln als sehr angemessen anzusehen.

Altes  Museum  Fische - Löwe Alte Nationalgalerie   Fische – Löwe          www.alte-nationalgalerie.de

Allgemeine Info:

„Die Berliner Museumsinsel ist die nördliche Spitze der Spreeinsel im Zentrum Berlins. Sie ist historisch die Keimzelle der Berliner Museumslandschaft und mit ihren Museen heute ein viel besuchter touristischer Anlaufpunkt und einer der wichtigsten Museumskomplexe der Welt. Seit 1999 gehört die Museumsinsel als weltweit einzigartiges bauliches und kulturelles Ensemble dem Weltkulturerbe der UNESCO an. Der nördliche Teil der Spreeinsel war im Mittelalter eine sumpfige Flussaue. Im 17. Jahrhundert wurde der linke Spreearm kanalisiert. Es entstand der heutige Kupfergraben, der den nördlichen Teil der Insel entwässerte.

Karl Friedrich Schinkel (* 13. März 1781 in Neuruppin Sternzeichen Fische)  legte 1822 die Pläne für den Neubau vor, die eine umfassende Neuordnung der nördlichen Spreeinsel zur Folge hatten. Schinkels Bebauungsplan sah neben dem Museumsbau die Anlage mehrerer Brücken und die Begradigung des Kupfergrabens vor. Wilhelm von Humboldt (22. Juni 1767 in Potsdam Sternzeichen Krebs) übernahm die Leitung der Kommission zur Errichtung des Museums…. Als erster Bau auf der Museumsinsel entstand 1830 das Alte Museum, das zugleich auch Preußens erstes öffentliches Museum wurde. Im Jahre 1859 wurde das königlich-preußische Museum (heute Neues Museum) eröffnet. 1876 folgte die Nationalgalerie, (heute Alte Nationalgalerie), 1904 das Kaiser-Friedrich-Museum (heute Bodemuseum, 1960 umbenannt nach dem deutschen Kunsthistoriker Wilhelm von Bode ) an der Spitze der Insel und 1930 das Pergamonmuseum.

(zit. nach de.wikipedia.org/wiki/Museumsinsel_%28Berlin%29 )

Das Pergammonmuseum ist das meistbesuchte Museum in Berlin. Dies ist kein Wunder, denn zu den sensationellen Ausstellungsobjekten gehören neben dem berühmten Pergamonaaltar das Markttor von Milet, das Ishtartor, die Prozessionsstrasse von Babylon und die Mschatta-Fassade.

„Das älteste Pergamonmuseum wurde 1897 - 1899 durch Fritz Wolff (1847-1921) erbaut und 1901 eröffnet mit der Enthüllung des von Adolf Brütt geschaffenen Bildnisses von Carl Humann. Der Lichthof des damaligen Museumsbaus enthielt bereits weitere Architektur aus Pergamon, Priene und Magnesia.

Da die bei den Ausgrabungen in Babylon, Uruk, Assur und Ägypten gefundenen Monumentalobjekte im ersten Bau nicht adäquat gezeigt werden konnten und dieser außerdem bald Schäden zeigte (das Fundament war abgesackt), gab es schon 1907 Planungen von Wilhelm von Bode, dem Direktor des Kaiser-Friedrich-Museums, für einen Neubau an gleicher Stelle…..Erst 1930 konnte der Bau der Dreiflügelanlage im Wesentlichen abgeschlossen und die vier Museen darin eröffnet werden.“ (zit. nach : de.wikipedia.org/wiki/Pergamonmuseum)

 

„Das Ischtar-Tor - eines der Stadttore von Babylon - sowie die Prozessionsstraße wurde von Nebukadnezar II. (605 -562 v. Chr.) errichtet. Babylon war die Hauptstadt Babyloniens und lag am Euphrat im heutigen Zentral-Irak. Das Ischtar-Tor befand sich in Babylon am Ende einer von Mauern umgebenen Prozessionsstraße, die ursprünglich zwischen 20 und 24 Meter breit war und eine Länge von etwa 250 Metern hatte. Diese Prozessionsstraße wurde von den Babyloniern alljährlich für das Neujahrsfest im Frühling benutzt. Die Mauern, die mit hauptsächlich blau glasierten Ziegeln verkleidet war, war mit Tierdarstellungen verziert, wie sie sich auch am Ischtar-Tor selbst befanden. Das Tor bewachte den Zugang zu einer 90 m hohen Zikkurat, die von einem Marduk-Schrein gekrönt war. Das Ischtar-Tor und die Prozessionsstraße wurden im Pergamonmuseum unter Verwendung der glasierten Originalziegel rekonstruiert. Die Wände des Tors sind ausgeschmückt mit Darstellungen von Löwen, Stieren und Drachen, die Symbole für die Hauptgottheiten Babylons sind.

Für Gott Marduk und Nabu befestigte ich das Innere der Straße und darüber legte ich eine mächtige Anfüllung aus glänzendem Staub. Möget ihr Götter fröhlich wandeln auf diesem Weg", steht auf den ca. 20.000 Ziegeln.“ (zit. nach :
de.wikipedia.org/wiki/Ischtar-Tor)

Ishtar TorMosaik  Prozessiosstrasse v. BabylonAltar von  Pergammon

Astrologische Deutung :                

Das Pergammonmuseum liegt südöstlich vom Bodemuseum in der Kombination der Sternzeichen Löwe und Fische. Ein phantastisches Bild für diese Konstellation bieten die Mosaike der Prozessionsstrasse von Babylon. Sie zeigen Löwen  auf blauem Hintergrund, die der Prozessionsrichtung entgegen laufend dargestellt sind.

Daß das Bild des Sternzeichens einer Zone hier auch tatsächlich abgebildet erscheint, ist durchaus häufig. Hier ist es so, daß der Ursprungsort der Mosaike Tausende von Kilometern entfernt liegt. Um so wichtiger dürfte es sein, die Kunstschätze an einem Ort zu präsentieren, der ihnen energetisch und thematisch entspricht. Ein stückweit wird auch das Motiv einer Trophäensammlung der deutschen Archäologen des 19. Jahrhunderts durch das Bild des Raubtieres Löwe repräsentiert.

Die blaue Hintergrundfarbe der Mosaike steht für das Wasserzeichen Fische und stellt den Kontrast zu dem Feuerzeichen  und Symbol Löwe